Unser 10-Eier-Papierkarton vereint ökologische Verantwortung und funktionales Design. Hergestellt aus 100 % recycelten Papierfasern bietet diese nachhaltige Verpackungslösung optimalen Schutz für Eier und unterstützt gleichzeitig den Umweltschutz. Das intelligente Design gewährleistet sicheren Transport und praktische Aufbewahrung für verschiedene Einsatzzwecke.

Material: Hergestellt aus 100 % recycelten Papierfasern mit verbesserter Haltbarkeit
Design: Zehn einzeln geformte Zellen bieten perfekten Eierschutz
Abmessungen: 24 × 11 × 6,7 cm (L × B × H), optimiert für effiziente Lagerung und Handhabung
Öko-Zertifikat: 100 % kompostierbar und innerhalb von 60–90 Tagen biologisch abbaubar
Spezifikation | Details |
|---|---|
Material | Recyclingpapierfasern |
Kapazität | 10 Eier |
Maße | 24×11×6,7cm |
Gewicht | ~85 g |
Farbe | Natural Kraft |
Biologische Abbaubarkeit | 60-90 Tage |
Maximaler Schutz: Fortschrittliches Design reduziert Schäden an den Eiern während des Transports und der Handhabung
Umweltauswirkungen: Vollständig kompostierbares Material unterstützt die Abfallreduzierung
Lagereffizienz: Intelligente Abmessungen ermöglichen eine optimale Raumausnutzung im Lager
Wirtschaftlicher Wert: Die langlebige Konstruktion gewährleistet mehrere Wiederverwendungszyklen
Kommerzielle Eierproduzenten und -händler
Supermarktketten und Eierauslagen im Einzelhandel
Bioläden und Bauernmärkte
Gastronomie und Lebensmittelindustrie
Heimküchen und häusliche Eieraufbewahrung
Eierkartons werden üblicherweise aus Papierzellstoff, Kunststoff (wie PP, PVC oder PET) und Schaumstoffen wie EPE (expandiertes Polyethylen) hergestellt. Papierzellstoffkartons sind umweltfreundlich und kostengünstig, Kunststoffkartons sind langlebig und wiederverwendbar, während Schaumstoffkartons eine hervorragende Polsterung und Schutz bieten. Die Wahl des richtigen Materials hängt von den jeweiligen Verwendungszwecken wie Transport oder Präsentation im Einzelhandel ab.
Eierkartons werden hauptsächlich aus zwei Arten von Materialien hergestellt: Papierzellstoff: Wird aus Recyclingpapier (z. B. Zeitungen, Karton) oder Naturfasern wie Zuckerrohrzellstoff gewonnen. Diese sind umweltfreundlich, biologisch abbaubar und kostengünstig und somit ideal für den Transport. Kunststoff: PVC, PP oder PET sind langlebig, wasserdicht und oft transparent und eignen sich daher für den Einzelhandel. Die Wahl hängt von Anforderungen wie Nachhaltigkeit oder Haltbarkeit ab.
Zellstoffformprodukte sind vielseitig und werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt: Industrieverpackung: Schutzpolsterung für Elektronik, Haushaltsgeräte und zerbrechliche Gegenstände wie Glas und Keramik. Gastronomie: Teller, Schüsseln, Becher und Take-away-Behälter als umweltfreundliche Alternativen zu Plastik. Landwirtschaft: Eierkartons, Obstschalen und Setzlingstöpfe für Pflanzenwachstum und Transport. Gesundheitswesen: Medizinische Einwegtabletts, Bettpfannen und Verpackungen für sterile Geräte. Neue Anwendungen: Töpfe für den Gartenbau, kreatives Kunsthandwerk und sogar Isoliermaterialien für Batterien.
Zu den wesentlichen Geräten zur Herstellung von Zellstoffformprodukten gehören: Zellstoffaufbereitungsausrüstung: Hydraulische Pulper- und Schlammmischtanks zur Zellstoffaufbereitung. Formmaschine: Die Kernausrüstung, die häufig Vakuumsaugformen (z. B. Drehtrommel oder Kolbentyp) verwendet, um nassen Zellstoff in die gewünschte Form zu bringen. Trocknungs- und Formgebungsgeräte: Trockner (z. B. Tunneltyp) und Heißpressmaschine zum Entfernen von Feuchtigkeit und Festlegen der endgültigen Form. Nachbearbeitungsgeräte: Beschneidemaschine für saubere Kanten und häufig automatisierte Systeme zur Inspektion, Stapelung und Verpackung.